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FrühlingundKaugummi

FrühlingundKaugummi

Freitag, 3. April 2015

1000 Drawings Berlin

K-Freitag, was für ein Tag. Draussen kämpft der Frühling mit dem Winter, drinnen kämpfe ich mit dem Internet. Wenigstens kann ich beim zeichnen abschalten und entspannen. Deshalb habe ich mich entschlossen, heute meine ersten Beiträgefür 1000 Drawings Berlin zu kreieren. In diesem Sinne, allen ein schönes Osterwochenende und hoffentlich gewinnt der Frühling.




 ohne Titel

inspiriert von Kees van Dongen
Mascha Kaleko
Busenfreundin :-*
Verwandlungskünstler
ohne Titel

Dienstag, 19. Juni 2012

Blumenrad

Blumenräder im Keller .... wiedergefundenes Hobby. Freue mich so, dass ich es nicht verlernt habe. Macht totalen Spaß. Jippiyeah!!!

Mittwoch, 6. Juni 2012

LEBEN IST... (2)

GENUSS ERINNERUNG HÄRTE LERNEN KINDHEIT VIELFÄLTIG

Samstag, 10. März 2012

Leben ist....



....Träumen





... Zellen, Farben




...Evolution

Sonntag, 26. Februar 2012

Irgendwann in Portugal

Als ich aus der Dachluke unseres Campingbus in die Eukalyptusbäume schaute, sah ich so mancherlei komisches Getier.

Donnerstag, 10. März 2011

Bittersüße Häppchen



da ist sie nun so unzufrieden, so grandios
zerrissen aber immer auf der Bühne, sehr famos
Ihre Peiniger, nein es sind Vasallen, hängen ihr am Munde.
Währenddessen verbreitet sie ihre schöne Kunde.

Mit Circes schmeichelnder Stimme,
verführt sie der Menschen Sinne.

Sie ist immer der Punkt in der Mitte

und der Punkt in der Mitte ist Sie.

Das Leben ist eine Feier und
Männer Ihre Freier.
Sie ist wie ein Schmetterling
der nicht so recht weiß wohin.

Genauso bezaubernd kann sie sein
und manchmal ist Sie auch wie Stein.
Die Worte wie scharfe Spitzen

zielen, werfen, sitzen

verletzen sehr und machen´s nicht besser

Unter ihrem hinreißendem Kleid ist sie ein Menschenfresser.

Und doch ist sie oft krank und sehr verletzlich
fühlt sich matt und auch auch entsetzlich.
In ihrer Angst kann Sie nicht atmen
kann nicht rasten, ruhen und warten.
Sie ist verliebt in viele und keinen
vielleicht in sich selbst, sollte man meinen.
Sie kann sich nicht leiden und ist oft allein
ertränkt ihre Sorgen in einem Glas Wein.
Wir wünschen ihr, dass Sie es schafft
und nicht mehr ist so flatterhaft.
Das sie die bittersüßen Häppchen für sich behält
und nicht mehr andere damit quält.







Samstag, 26. Juni 2010

Sommer und die liebe Nachbarschaft

Die Sonne scheint, es sind mindestens um 12,00 Uhr Mittags schon 26°C, wenn ich hinaustrete freue ich mich über all diese Üppigkeit, Pracht und Farben die mir entgegenknallen wie eine Tüte bunter Bonbons. Die Katze der Nachbarn hat mich schon begrüßt und ich strecke meinen Arm in den Kirschbaum um eine von diesen zwar kleinen aber dennoch wohlschmeckenden Kirschen zu probieren um anschliessend den Kirschkern soweit wie möglich auf die Wiese zu spucken. Dann hole ich aus meinem Gartenhäuschen meine Schaufel und pflanze ein paar knallgelbe Blumen ein deren Namen ich nicht weiß, da ich das Schild schon weggeworfen habe.
Ach ist das Leben nicht schön? Ja, ist es .... wenn da nicht mein Nachbar wäre.
"Frau Bisges, kommen sie mal bitte" ruft jemand jenseits des Zaunes und ich weiß von vorne hinein das dieses an den Zaun zitieren nichts gutes bedeutet.
Widerwillig setze ich mich in Bewegung, eine Augenbraue skeptisch in die Höhe gezogen "Ja bitte!"
"kommen sie mal bitte raus ich will Ihnen was zeigen, es dauert nicht lang" Ich öffne mein Gartentor und trete auf den an meinen Garten angrenzenden Gehweg.
"Ihr Efeu wächst in den Kanaldeckel und schon ein Stück über den Weg, ich kann ja verstehen, dass sie Berufstätig sind und wenig Zeit haben und bei so einem schönen Wetter keine Lust aber das müsste mal beseitigt werden."
Grummel, Grummel......
Adieu gute Sommerlaune und um ehrlich zu sein stand diese Aufgabe für heute schon auf meiner Todo Liste.